Coverrelease: „Schwesternmacht“ von Rabea Blue

Coverrelease: „Schwesternmacht“ von Rabea Blue

Letzte Woche war es soweit und das neue Werk „Zwergenschatz“ von Katherina Ushachov hat das Licht der Bücherwelt erblickt. Als Teil der Licht-und-Schatten-Reihe gibt es auch hierzu ein Gegenstück. Dieses wird euch am 13. Februar von Rabea Blue geliefert und trägt den Titel „Schwesternmacht“.

Während Katherina die Sicht der Antagonisten, der Zwerge, beleuchtet, widmet sich Rabea der ‚guten Seite‘ des Märchens „Schneeweißchen und Rosenrot“, nämlich den Zwillingsschwestern. Als gebürtige Frankfurterin hat sie Katherinas Schauplatz gerne übernommen und so bewegen sich die Protagonistinnen Rosalie und Bianca quer durch die Mainmetropole und sogar bis nach Wiesbaden.

Bevor ihr das Buch selbst lesen könnt, zeigen wir euch heute erst einmal das Cover – erneut erstellt von saje design.

 

Das Cover von Rabea Blues neuem Buch Schwesternmacht hat einen roten Hintergrund mit schwarzen Ranken und weißen Rosen. In der Mitte befindet sich eine Raute, in der der Titel zu sehen ist, zusammen mit einer weißen Rose und zwei blonden Frauen, die uns den Rücken zudrehen. Eine der Frauen hat einen glatten Zopf, die andere hat Rastalocken, die zusammengebunden sind. Unter der Raute ist das Logo der Märchenspinnerei zu sehen, ein schwarzes Spinnenrad.

 

Und worum geht es in Rabeas Teil der Märchenadaption? Das verraten wir euch jetzt!

Klappentext

Zwei Schwestern
Ein verzauberter Bär
Spurensuche in Frankfurt

Als die Zwillinge Rosalie und Bianca mitten in der Großstadt auf einen Bären treffen, staunen sie nicht schlecht – erst recht, als sie erfahren, dass das Tier der verzauberte Sohn eines Fürsten ist. Gemeinsam machen sie sich auf die Suche nach dem Urheber des Zaubers. Dabei führen ihre Nachforschungen die beiden Halbelfen bis weit über die Stadtgrenzen hinaus. Doch zum Glück sind sie nicht auf sich allein gestellt: Eine Nixe, einige Menschen und sogar eine Zwergenfrau unterstützen sie.

In „Schwesternmacht“ erzählt Rabea Blue eine moderne Version des Märchens „Schneeweißchen und Rosenrot“ und ergänzt somit Katherina Ushachovs „Zwergenschatz“ um die ‚gute‘ Seite des Märchens. Die Novelle beschreibt die Versuche des jungen Fürstensohns, wieder ein Mensch zu werden.

 

Und wie gewohnt haben wir natürlich auch noch einige Hintergrundinfos zur Geschichte für euch:

 

Rabeas Bezug zu Frankfurt

Die ersten Jahre ihrer Kindheit hat Rabea Blue in Frankfurt gelebt, ist dort auch noch in die 1. Klasse gegangen, bevor sie weiter in den Süden Hessens zog. Doch durch die Verwandtschaft blieb die Verbindung zur Großstadt und schließlich kehrte Rabea durch ihren Brotjob zumindest kurzzeitig zurück. Den Wohnort der Zwillinge hat sie ganz bewusst in eine Wohngegend gelegt, mit der viele Erinnerungen verknüpft sind. Der Frankfurter Zoo spielt eine große Rolle und Rabea war sehr froh, dass sie eine Ausrede hatte, aus Recherchegründen mehr als ohnehin schon die Tiere dort zu besuchen.

Ein weiterer Schauplatz ist die Spielbank in Wiesbaden und auch hier hat Rabea persönliche Erfahrungen eingeflochten. Sie war zwar nie im Casino der hessischen Landeshauptstadt, doch zumindest das Kurhaus durfte sie im Jahre 2006 besuchen, als damals neue Studierende der Hochschule Rhein-Main.

Nicht zuletzt gibt es da noch die Tatsache, dass Rabea Fan von Frankfurts bekanntester Fußballmannschaft ist. Sie besaß mehrere Jahre eine Dauerkarte im Heimbereich, hat lange in der Laientheatergruppe eines Eintracht Fanclubs Komödien gespielt und ist den Frankfurtern sogar bei Europa-League-Spielen hinterhergereist. Ein glücklicher Zufall also, dass das Cover in den passenden Farben der Mannschaft gestaltet ist.

 

Und das Märchen?

Mit „Schneeweißchen und Rosenrot“ verbindet Rabea einen alten Film, in dem der Zwerg sehr garstig dargestellt wurde. Umso mehr hat es sie gefreut, als Katherina vorschlug, dieser Sicht eine ganz andere Form zu geben. Erst nachdem Rabea die Rohfassung zu „Zwergenschatz“ gelesen hatte, machte sie sich selbst ans Plotten. Und das ging dank der vielfältigen Charaktere von Katherina wie von selbst. Zwar kommen die Zwillinge und auch der zweite Fürstensohn in „Zwergenschatz“ nicht vor, doch insgesamt wurde es eine sehr bunte Mischung aus grundverschiedenen Wesen. Es dürfte also nicht langweilig werden, wenn ihr diese Adaption lest, ob beide Novellen hintereinander oder separat.

Nun dauert es gar nicht mehr lange, und ihr könnt nach Katherinas Werk auch den Nachfolger-Band von Rabea lesen. Ab dem 13. Februar gibt es das E-Book auf allen bekannten Plattformen.

 

Ein bisschen später kommen beide Geschichten auch gemeinsam als Print-Exemplar zu euch. Ebenso wie bei „Das Vermächtnis der Sidhe“ von Sylvia Rieß und Sabrina Schuh könnt ihr euch hier auf ein Wendecover freuen.

Wir wünschen euch jedenfalls viel Spaß beim Lesen und sind schon gespannt, wie euch die Geschichten gefallen!

 

Eure Märchenspinnerei

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